Wall of Fame | Mai 2014

SaCre:

Geborgen. In unendlicher Weite | Veronica Rossi

Die “Under the never sky” Trilogie kann ich allen Fantasy-Lesern empfehlen, die eine mitreißende und spannende Geschichte voller großartiger Charaktere in einer interessanten neuen Welt erleben möchten. Das einzige, kleine Minus: es ist nun vorbei…

SaFi:

Wo immer du bist | Cylin Busby

Insgesamt ist “Wo immer du bist” ein wirklich tolles Jugendbuch, in dem die Grenzen zwischen dem, was wirklich geschieht und dem, was man sich wünscht, nicht immer völlig klar zu erkennen sind.

BOOKWIVES | WALL OF FAME | MAI 2014

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Welches Buch hat euch im Mai begeistert?

Hier geht es zu unserer kompletten “Wall of Fame”.


{Rezension} Geborgen. In unendlicher Weite (Under the never sky #3) | Veronica Rossi

 

geborgen von veronica rossi

Autor: Veronica Rossi
Titel: Geborgen. In unendlicher Weite (OT: Into the still blue)
Seitenzahl: 400 Seiten
Verlag: Oetinger
ISBN:  978-3-7891-4622-0
Veröffentlichung: Mai 2014
Leseprobe
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„Aber die Zeiten hatten sich geändert. Schon seit einigen Monaten lösten die Ätherstürme Feuer aus, die sich über die Berge fraßen und breite verkohlte Schneisen hinterließen. Die Temperaturen waren viel zu niedrig für den Spätfrühling, und auch der Wald roch anders. Die Gerüche des Lebens – Erde, Gras und Wild – schienen von dem beißenden Rauch überdeckt zu sein.“ (Peregrine, Seite 15)

Reverie wurde mittlerweile vollständig von einem Äthersturm zerstört. Perry, Aria (die schwer verletzt ist) und die Tiden befinden sich in der Höhle. Sie bereiten sich darauf vor, die Blaue Stille zu finden.
Zeitgleich machen sich aber auch die Hörner unter Sables Führung in Zusammenarbeit mit Hess auf den Weg, um zur Blauen Stille zu gelangen.
Damit Aria und Perry Erfolg haben, müssen sie zuerst die Pläne der Hörner vereiteln. Doch damit begeben sie sich in größte Gefahr…

„>>[…] Ich versuche immer wieder, mich zu bilokalisieren. Jedes Mal denke ich, dass mein Smarteye nicht richtig funktioniert. Es kommt mir vor, als sei ich irgendwie taub geworden: Da fehlt einfach ein riesiges Stück. Dann fällt mir ein, dass wir nichts anderes mehr haben: Die Realität ist alles, was übrig geblieben ist.<<“ (Aria, Seite 76)

Der langersehnte Abschluss der Trilogie. Endlich konnte ich ihn in Händen halten. Glücklicherweise konnte ich die Trilogie relativ zügig hintereinander lesen. So war ich noch voll im Thema.
Der Einstieg in die Geschichte gelang mir schnell. Die Personen und die Gegebenheiten waren mir noch allzu vertraut.
Da wo Band 2 endete, startete dieser sofort. Unverzüglich ging es wieder „zur Sache“. Der Spannungsbogen war von Beginn an da und blieb auch auf dem hohen Level. Bis zur letzten Seite.

Es gibt zwei zentrale Fragen im Buch: „Wer wird es bis zur Blauen Stille schaffen und überleben?“ und „Mit welchem Feind können wir uns verbünden, um das zu erreichen?“. Ich muss ganz ehrlich sagen, dass ich bis zur Auflösung keine dieser Fragen hätte beantworten können. Für mich war nichts vorhersehbar.

Autorin Veronica Rossi hat es geschafft, mir die Personen, die ich sowieso schon sehr mochte, noch näher zu bringen. Ich habe wirklich mit allen gelitten, da jeder so viele persönliche Schicksalsschläge erleben musste.
Ich bin auch immer noch ein großer Fan von Roar. Hach, den hätte ich mir auch wirklich gut an Arias Seite vorstellen können. Aber das wäre vielleicht zu „glatt“ gewesen.
Perry merkt man an, dass er ein wahrer Anführer ist. Wie auch schon zuvor, stellt er zu jeder Zeit das Wohl seines Volkes über sein eigenes. Das stellt er immer wieder unter Beweis. Doch er hat auch gelernt, Emotionen zuzulassen.
Aria hat sich immer mehr zu einer Kämpferin entwickelt und an Selbstbewusstsein dazu gewonnen. Sie ist mittlerweile mehr „Maulwurf“ als Siedlerin.
Roar hat gezeigt, dass er auch andere, dunklere Seiten hat, die ich ihm zuerst gar nicht zugetraut hätte. Stellenweise hat er mich erschreckt.
Auch die anderen Personen des Stammes, spielen weiterhin ihre wichtigen Rollen. Brooke, Molly, Reef und Marron, um nur einige zu nennen.
Sable und Hess, die beiden Antagonisten, zeigen hier auch ihre wahren Gesichter. Der eine absolut brutal und herrisch, der andere große Klappe ohne etwas dahinter.

„Lautlos und tödlich – von all seinen Leuten kam Roar einem Attentäter am nächsten. Außerdem besaß er die feinen, ebenmäßigen Züge eines Siedlers, konnte aber ebenso gut als Außenseiter oder Maulwurf durchgehen, war also vielseitig einsetzbar – ein großer Vorteil, wenn sie einen Angriffsplan schmiedeten, sobald sie sich ein genaueres Bild von dem Komodo gemacht hatten.“ (Peregrine, Seite 50)

Die Beziehung zwischen Aria und Perry verändert sich etwas. Sie müssen beide viel durchmachen und im Verlauf der Trilogie immer wieder mal um das Leben des anderen oder eines engen Freundes fürchten. Das schweißt sie aber zusammen und lässt sie reifen, in ihrer ganzen charakterlichen Entwicklung.

Der Schreibstil der Autorin ist unverändert gut. Obwohl wirklich viel geschieht, saugt man die Geschichte in sich auf und nähert sich unaufhaltsam und viel zu schnell dem Ende. Die Story ist geprägt von unvorhergesehenen Wendungen, Überlebenskämpfen, Spannung und vor allem eins: einem roten Faden. Der Plot ist von A bis Z durchdacht und schlüssig. Am Ende waren für mich alle Fragen beantwortet und die Story um Aria und Perry zu einem zufriedenstellenden Ende geführt.

Um mir die Wartezeit zu verkürzen, habe ich zwischendurch noch das englische eBook „Brooke“ gelesen. Ich muss sagen: wirklich lesenswert! Schade, dass es die beiden eBooks nicht auf deutsch gibt. Aber wenn ihr Fan der Reihe seid und des Englischen mächtig seid, solltet ihr das auch tun.

Die „Under the never sky“ Trilogie kann ich allen Fantasy-Lesern empfehlen, die eine mitreißende und spannende Geschichte voller großartiger Charaktere in einer interessanten neuen Welt erleben möchten. Das einzige, kleine Minus: es ist nun vorbei…

„Aria hatte sich unter Regen nie wirklich etwas vorstellen können, bis sie in die Außenwelt gekommen war. In den Welten hatte er etwas Poetisches, sorgte für Atmosphäre an einem Abend mit Freunden in einer Berghütte oder beim Lernen an einem Tag im Café. Aber in der Wirklichkeit lief er einem in die Augen und sorgte dafür, dass man bis auf die Knochen durchnässt war.“ (Aria, Seite 90)


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Reiheninfo:
0.5 Roar and Liv (ebook)
1. Under the never sky // Gebannt. Unter fremdem Himmel
2. Through the ever night // Getrieben. Durch die ewige Nacht
2.5 Brooke (ebook)
3. Into the still blue // Geborgen. In unendlicher Weite
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SaCre


Wir freuen uns auf … Neuerscheinungen Mai 2014

Möge der Lesenachschub nie ausgehen! :) Es gibt wieder mal genug tolle Neuerscheinungen und heiß ersehnte Fortsetzungen. Auf welche Bücher freut ihr euch im Mai?

Eure Bookwives – Sabrina & Sabrina ♥

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…………….  ….be with me von j lynn geborgen von veronica rossi Unsterblich - Tor der Nacht von Julie Kagawa

Mit „Wait for you“ konnte die Autorin mit unerwarteter weise völlig aus den Socken hauen. Ich bin wohl immer noch ein bisschen verliebt in Cam. *schmacht* Auch wenn er in diesem Buch eher eine Nebenrolle haben wird, da es um seine Schwester Theresa geht.
Natürlich ist der Abschluss der „Aria & Perry“ Trilogie für mich ein absolutes Must-Read! Sowohl Teil 1 als auch Teil 2 konnten mich mehr als überzeugen.
Vor einem Jahr habe ich „Unsterblich – Tor der Dämmerung“ gelesen. Ich bin froh, dass es endlich weiter geht. Diese lange Wartezeit immer… :/

……

most wanted_safi…………….  …..Weil ich Will liebe Poison Princess von Kresley Cole Aus tiefster Seele von Samantha Hayes

„Weil ich Layken liebe“ hat mir im letzten Jahr so dermaßen gut gefallen (hier geht es zu meiner Rezi), dass ich gar nicht anders kann und auch nicht will. Ich muss „Weil ich Will liebe“ lesen. Ich bin sehr gespannt, was sich die Autorin hat einfallen lassen, um die Geschichte von Layken und Will weiter zu erzählen.
„Poison Princess“ ist der Auftakt der neuen Fantasy-Jugendbuch-Reihe „The Arcana Chronicles“. Die Leseprobe hat mich schon mal sehr neugierig gemacht. Ich bin gespannt, was mich erwarten wird..
Der Originaltitel von „Aus tiefster Seele“ lautet „Until You’re Mine“ – klingt wie eine Drohung für mich. In Kombination mit dem Cover kann ich diesem Thriller einfach nicht widerstehen…

                               most wanted_sacremost wanted_safi

Dreh dich nicht um von Jennifer L Armentrout

„Eine Geschichte, die unter die Haut geht“ steht auf der Seite von Heyne über „Dreh dich nicht um“ von Jennifer L. Armentrout. Der Inhalt klingt auf jeden Fall vielversprechend und hat uns beide sehr neugierig gemacht.

Außerdem freuen wir uns noch auf:

………………………Lebendig von Jack Ketchum Einer da oben hasst mich von Hollis Seamon Die Schule der Liebenden von Vivien Shotwell

……………………..du kannst keinem trauen von robinson wells throne of glass 2 sarah j maasTodesdunkel von A J Waines


{Rezension} Gebannt. Unter fremdem Himmel (Under the never sky#1) | Veronica Rossi

Gebannt

Autor: Veronica Rossi
Titel: Gebannt. Unter fremden Welten (OT: Under the never sky)
Seitenzahl: 432
Verlag: Oetinger
ISBN: 978-3-7891-4620-6
Veröffentlichung: März 2012
Leseprobe
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„Sechs Jahrzehnte lang hatte der Äther die Erde mit fortwährendem Feuer versengt. Doch die eigentliche Gefahr für die Menschheit hatte in den Mutationen bestanden, den Gen-Veränderungen, die er herbeiführte. Rasch hatten sich neue Krankheiten entwickelt und dazu geführt, dass ganze Völker von den Seuchen ausgelöscht wurden. Arias Vorfahren hatten zu den Glücklichen gezählt, die in den Biosphären Zuflucht gesucht und dort Schutz gefunden hatten.“ (Seite 87)

Die siebzehnjährige Aria lebt in der Biosphäre Reverie – eine Welt, die perfekter ist, als die Realität. Eines Tages wird sie verstoßen, in die Außenwelt – auch Todeszone genannt. Hier bedrohen Ätherstürme und Barbaren ihr Leben. Peregrine, genannt Perry, greift sie auf und schützt sie. So unterschiedlich die beiden auch sind, sie müssen zusammen arbeiten. Aria sucht ihre Mutter, Perry sucht seinen entführten Neffen.

„Die Nahrungsmittel wuchsen auf hüfthohen Kunststoffhügeln. Endlose Reihen verfaulendes Obst und Gemüse erstreckten sich bis zum Horizont. Wie alles in der Biosphäre wurde die Nahrung aus Gründen der Effizienz genetisch erzeugt. Die Pflanzen besaßen keine Blätter, brauchten keine Erde und nur wenig Wasser zum Wachstum.“ (Seite 13)

Zuerst einmal muss ich zugeben, dass ich aufgrund der Fülle auf den ersten 100 Seiten fast erschlagen wurde. Die Welt, die die Autorin hier erschaffen hat, ist sehr komplex. Die Biosphären, die Todeszone, das Smarteye – all das wird uns Lesern sofort präsentiert. Auch die Geschichte selber startet von der ersten Zeile an. Ohne, dass man langsam herangeführt wird. Das hat mich zu Beginn doch etwas angestrengt, fast schon überfordert. Doch im Nachhinein war es nicht mehr so schlimm. Im Gegenteil. Desto mehr Fahrt die Geschichte aufnahm, desto sicherer fühlte ich mich in ihr. Hatte ich doch alles, was ich wissen musste, an der Hand.

Anfangs werden wir Zeuge, wie Aria und ihre Freunde eine große Dummheit begehen und dadurch in große Schwierigkeiten geraten. Aria wird daraufhin aus der Biosphären verbannt, sie hat ihr Smarteye nicht mehr – ohne das sie sich wie ein halber Mensch fühlt – und muss schauen, dass sie in der Todeszone irgendwie überlebt. In der Welt der Außenseiter, wie die Todeszone auch genannt wird, ist alles ganz anders. Man ist Ätherstürmen, Kannibalen und Wölfen hilflos ausgesetzt. Auch gibt es hier keine Kontrolle durch (Gen)Wissenschaftler, und so sind der Natur kaum Grenzen gesetzt. Das merkt Aria auch an Veränderungen an ihrem Körper.
In Reverie war sie beschützt und behütet und konnte danke ihrem Smarteye immer wieder in eine Welt entfliehen, die besser ist als die Realität. Zu ihrer Mutter hat sie ein schwieriges Verhältnis und besondere Fähigkeiten hat sie keine. Schließlich zählt, dass sie gut singen kann, nicht als besondere Fähigkeit ihrer Meinung nach.

Perry gehört zum Stamm der Tiden. Er ist eine Kämpfernatur. Und er hat besondere Fähigkeiten: er ist sowohl Witterer, als auch Seher. Vor allem nachts kann er seine Seher-Fähigkeiten einsetzen. Als Witterer hat er eine feine Nase und kann auch Stimmungen der anderen Menschen riechen.  Er gibt sich die Schuld daran, dass sein Neffe Talon entführt wurde. Nach einem Streit mit seinem Bruder Vale, dem Anführer der Tiden, macht er sich auf den Weg, um Talon zu finden.
Dabei findet er auch Aria. Und obwohl sie ein „Maulwurf“ ist (so nennen sie die Siedler in den Biosphären), beschützt er sie und nimmt sie mit auf seiner Reise.
Zu Beginn trauen beide einander nicht über den Weg. Sie sind vorsichtig und für Perrys Geschmack redet Aria eindeutig zu viel. Nach und nach lernen beide, dass sie einander vertrauen können und die Stimmung zwischen den beiden ändert sich.

„So sind Witterer nun einmal. Sie wissen genau, was sie sagen müssen und welche Wirkung sie damit erzielen. Sie geben dir genau das, was du willst, aber sich selbst geben sie nicht.“ (Seite 261)

Roar ist auch aus dem Stamm der Tiden. Im Gegensatz zu Perry ist er Aria gegenüber offen, spricht mit ihr und Antwortet auf ihre Fragen. Er war mir sofort sympathisch und mein heimlicher Held der Geschichte.
Cinder ist ein Jugendlicher, der Roar folgt. Keiner weiß, wo er her kommt. Er wirkt sehr unnahbar, redet nicht viel und bleibt immer im Hintergrund.

Die beiden Welten stehen in völligem Gegensatz zu einander. Das Leben in der Biosphäre ist futuristisch. Alles ist genaustens kontrolliert und nichts wird dem Zufall überlassen. Dank des Smarteyes können die Bewohner sich in jede beliebige Welt versetzen lassen.
Die Außenwelt wirkt dagegen geradezu barbarisch, erinnert an das Mittelalter. Die Stärkeren werden überleben, die Schwächeren werden Opfer sein.
Dieser Weltentwurf hat mir sehr gut gefallen und man darf sich als Leser nicht von der Komplexität verwirren lassen.

Der Schreibstil der Autorin hat mich ebenfalls überzeugt. Sie kommt in dieser Geschichte ohne große Umschreibungen und Schnörkel aus. Ihre Sprache ist gerade heraus, treffend und prägnant. Das passt hervorragend und rundet das gute Gesamtbild ab.
Die Story nimmt richtig Fahrt auf und fesselt den Leser an das Buch. Die Spannung ist geradezu greifbar. Natürlich darf auch das Aufkeimen einer Liebe nicht fehlen. Doch wie soll das funktionieren, wenn es von vorneherein zum Scheitern verurteilt ist?

„Perry hauchte ihr einen Kuss auf die Wange, während sie gerade eine Trockenfrucht kaute, und sie stellte fest, dass es nichts Schöneres gab, als einfach so, ohne jeden Grund, geküsst zu werden, selbst beim Essen. Der Kuss ließ den Wald leuchtender erscheinen, den Wald, den Niemalshimmel und auch alles andere.“ (Seite 378)

„Gebannt. Unter fremdem Himmel“ ist ein guter Trilogieauftakt. Nach den Anfangsschwierigkeiten war ich richtig in der Geschichte gefangen und konnte das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Ich bin froh, dass ich nun sofort mit Teil 2 weiter machen kann.
Empfehlen kann ich das Buch allen Lesern, die sich nicht vor einer komplexen Welt scheuen und sich gerne in eine dystopische Geschichte führen entführen lassen.

„Bestürzt griff sie nach ihrem linken Auge, stieß sich dabei selbst, schreckte zurück und blinzelte. Ihre Finger fanden nichts als einen nutzlosen Augapfel. Sie legte sich gerade die flache Hand auf das unbedeckte Auge, als ein schmächtiger Mann in einem Arztkittel den Raum betrat.“ (Seite 55)

 

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Reiheninfo:
0.5 Roar and Liv (ebook)
1. Under the never sky // Gebannt. Unter fremdem Himmel
2. Through the ever night // Getrieben. Durch die ewige Nacht
2.5 Brooke (ebook)
3. Into the still blue // Geborgen. In unendlicher Weite (VÖ Mai ’14)
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