[Rezension] Friedhofskind | Antonia Michaelis

Friedhofskind

Titel: Friedhofskind
Autor: Antonia Michaelis
Seitenzahl: 480 Seiten
Verlag: Emons
ISBN: ISBN 978-3-95451-286-7
Veröffentlichung: 29. Januar 2014
Leseprobe

Zum Inhalt:

Vor vielen Jahren sind die Fenster der Kirche in einem kleinen Küstendorf auf unerklärliche Weise zu Bruch gegangen. Nun soll Siri neue Fenster herstellen. Sie reist in das Dorf, mietet sich in einer kleinen Pension ein und will etwas über die ursprünglichen Fenster und das Dorf erfahren. Doch die Dorfbewohner reden nicht gerne. Und schon gar nicht mit Fremden. Das einzige, was sie Siri erzählen ist, dass sie sich vom Friedhofskind fernhalten soll. Denn der Totengräber des Ortes, da sind sich alle sicher, kann mit den Seelen der Verstorbenen sprechen und ist Schuld am Tod eines kleinen Mädchens, das vor über dreißig Jahren hier ertrunken ist. Doch keiner kann ihm etwas beweisen und Lenz Fuhrmann – das Friedhofskind – kann sich nicht erinnern…

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Meine Meinung:

Nach „Der Märchenerzähler“ und „Die Worte der weißen Königin“ war „Friedhofskind“ mein drittes Buch von Antonia Michaelis. Die Jugendbücher der Autorin haben mir sehr gut gefallen. Daher war ich sehr auf den ersten Krimi aus ihrer Feder gespannt. Und ich kann schon mal verraten, dass ich nicht enttäuscht wurde.

„Und dann sah sie etwas auf der Friedhofsmauer – etwas Blaues. Ein kleines Mädchen in einem blauen Kleid. Aber als sie noch einmal genauer hinsah, war kein kleines Mädchen dort. Auf der Mauer stand ein Mann.“ (Seite 12)

Die Geschichte vom Friedhofskind beginnt ein wenig mysteriös, macht Lust auf mehr. In Genuss dieses Mehr kommt man bereits wenige Seiten später: Wenn Siri in dem kleinen Küstenort ankommt und sie zum ersten Mal Lenz Fuhrmann – dem Totengräber, dem Friedhofskind – begegnet, nachdem er von der Friedhofsmauer herunter gesprungen ist, auf der Siri kurz zuvor noch ein Mädchen in einem blauen Kleid gesehen hat. Denkt sie…

Man kann gar nicht anders, als sich sofort zu fragen, was das wohl zu bedeuten hat. Und so geht es auch das ganze Buch über weiter. Seite für Seite. Denn die Geschichte öffnet sich einem nur langsam, gibt nur nach und nach mehr von sich preis. Zu Beginn hatte ich keine Ahnung, wie das alles zusammenhängen könnte und befand mich vom ersten Moment an in seinem Sog – wollte wissen, was ich noch nicht wusste.

„Sie konnte sie nie erreichen, egal, wie schnell sie rannte. Der Schimmer blauer Seide am Rande ihres Gesichtsfelds war uneinholbar; sie war zweiunddreißig Jahre von dem Schimmer entfernt, zweiunddreißig mal dreihundertfünfundsechzig mal vierundzwanzig Stunden. Eine unüberbrückbare Zeit.“ (Seite 71)

Siri und Lenz sind zwei tolle Charaktere, die die Autorin wunderbar gezeichnet hat: Die unscheinbare „Fensterfrau“, deren Markenzeichen ihre „Seelenspiegelfenster“ sind, die immer tiefer in die Geheimnisse des Dorfes vordringt und auch selbst welche hat. Der etwas unheimlich und plump wirkende Totengräber, der für die Leute im Dorf immer noch das Kind – Friedhofskind – ist, das schon früher immer zwischen den Grabsteinen gesessen hat und von dem alle denken, dass er zu Bösem fähig ist. Zusammen tragen die beiden die Geschichte, die von den anderen Dorfbewohnern perfekt abgerundet wird.

Das triste Einheitsgrau des Ortes, von Lenz’ stets grauer Kleidung, seiner grabsteingrauen Augen und des Friedhofs durchbricht die Autorin mit wundervoll farbigen Worten – wenn sie über Siris Regenmantel mit den bunten Blumen, die von Lenz liebevoll bepflanzten Gräber, die Felder, die das kleine Dorf an der Küste – dessen Name man nie erfährt – umgeben, das blaue Kleid von Iris und den ebenso blauen Augen von Siri schreibt. Dank dieser und anderer Beschreibungen befand ich mich während des Lesens mittendrin in dem kleinen Dorf mit seinem Friedhof, der Kirche, der kleinen Bucht und den Datschen.

„»Wenn ich irgendwann sterbe«, wisperte sie, »möchte ich hier begraben werden.« Und dann erschrak sie. Es gab zwei Personen, die das gesagt hatten, so oder ähnlich, und die hier begraben worden waren – lange vor ihrer Zeit.“ (Seite 136)

Von den einzelnen Elementen in „Friedhofskind“ wirkt keines unpassend. Der Krimi, die Liebesgeschichte, das Mysteriöse – all das gehört zu diesem Buch, macht es komplett. Würde ein Teil davon fehlen, würde man es dem Buch anmerken. So, und nur so, wirkte die Geschichte rund und richtig. Ein großes Ganzes zusammengesetzt aus kleinen Teilen.

„Friedhofskind“ war für mich ein echter Lesegenuss. Antonia Michaelis’ Art und Weise zu schreiben konnte mich in ihrem ersten Kriminalroman für Erwachsene ebenso überzeugen, wie schon in ihren Jugendbüchern.

„Hier wanderte es, das Kind, das sie alle verlassen hatten, hier wanderte es ganz alleine durch die Nebel, zwei Meter groß und einundvierzig Jahre alt.“ (Seite 203)

5SaFi


Unser letzter Tanz [Rezension]

Unser letzter Tanz
 
Autor: Lisa Niemi Swayze
Titel: Unser letzter Tanz
Seitenzahl: 384
ISBN: 978-3-492-30235-7
Verlag: Piper
Veröffentlichung: 16. April 2013
 
 

Zum Inhalt:

Wie soll man weitermachen, wenn ein geliebter Mensch gestorben ist? Patrick Swayzes Frau Lisa erzählt in ihrem Buch von dem gemeinsamen Kampf gegen seine Krankheit, von den letzten Stunden mit ihrem Mann und von ihrer tiefen Trauer nach dessen Tod. Aber sie gibt auch Einblick in ihre glückliche Zeit vor Patricks Erkrankung und beweist, welch unglaubliche Kraft der Liebe innewohnt. Eindrücklich zeigt sie, wie wir mit dem Verlust eines Menschen umgehen können, ohne daran zu zerbrechen. (Buchrücken)

„Man kann mit Liebe heilen. Nur, dass dieser Liebe manchmal zu viel in die Quere kommt.“ (S. 26)

Meine Meinung:

Ich weiß noch, wie ich von Patrick Swayzes Tod erfahren habe. Ich stand morgens im Bad, putzte mir die Zähne, das Radio lief. Die Moderatorin sagte den Namen Patrick Swayze und machte eine kleine Pause. Während dieser kleinen Pause wurde mir klar, dass Patrick Swayze gestorben ist, und ich fing, mit der Zahnbürste im Mund, an zu weinen. Wieso ich so auf den Tod eines Menschen reagiert habe, den ich nicht kenne, kann ich mir bis heute nicht erklären, denn normalerweise nimmt mich so was ehrlich gesagt nicht sonderlich mit. Eben weil ich diese Menschen nicht persönlich gekannt habe. Und doch war es bei Patrick Swayze anders.

„Einundzwanzig Monate sind eine lange Zeit, um für den Menschen, den du liebst, gegen einen Feind wie den Krebs anzukämpfen. Eine lange Zeit, um standhaft und stark zu bleiben. Jetzt, nach all dem Kampf, bin ich ausgespien worden, bin auf der anderen Seite, alleine, und versuche herauszufinden, wie ich mein Leben weiterleben soll.“ (S. 10)

Als ich erfahren habe, dass Patrick Swayzes Witwe ein Buch über die Zeit seiner Krankheit, und ihren gemeinsamen Weg während dieser Zeit, geschrieben hat, war mir ziemlich schnell klar, dass ich dieses Buch lesen will. Bereits die Widmung trieb mir  die Tränen in die Augen, und auch die ersten Seiten des Buches haben nicht dazu beigetragen, dass ich die Taschentücher beiseite hätte legen können. Vom Ende mal ganz zu schweigen. Lisa Niemi Swayze nimmt in diesem Buch kein Blatt vor den Mund. Sie schreckt auch nicht davor zurück, unschöne Dinge aus ihrem langen Eheleben mit Patrick Swayze zu erzählen. Insgesamt liest sich dieses Buch fast wie das Tagebuch einer erwachsenen Frau, die versucht mit ihrem Verlust und den daraus resultierenden Folgen zurechtzukommen.

„Wir klammerten uns einfach an die Hoffnung auf einen möglichst positiven Ausgang, während wir abwarteten. Es ist schon verrückt, auf eine Diagnose zu hoffen, die auf Alkoholmissbrauch zurückgeht, ja, sogar darum zu beten … damit es bloß keine Krebsdiagnose sein würde.“ (S. 32)

Leider empfand ich das Buch über weite Strecken als sehr nüchtern. Wobei nüchtern doch nicht das richtige Wort ist, denn die Emotionen kommen während des ganzen Buches sehr gut und deutlich rüber. Zu sachlich trifft es auch nicht ganz, wobei die Krankheit, die Ursachen und Auswirkungen stellenweise sehr detailliert beschrieben werden. Vielleicht trifft es langatmig und ausschweifend ganz gut. Das soll nun aber nicht als Kritik verstanden werden. Ich möchte mir nicht anmaßen, über die Gedanken und Gefühle von Lisa Niemi Swayze während dieser Zeit Kritik zu üben. Und auch nicht an der Art und Weise, diese zu Papier zu bringen, aber zwischendurch musste ich mich schon zusammenreißen, um das Buch zu Ende zu lesen. Deswegen entscheide ich bei der Bewertung für die neutrale und goldene Mitte.

>>Wie lange habe ich noch?<< Patrick brachte den Mut auf, Dr. Hoffman diese Frage zu stellen, einem der Onkologen, die vor Ort in L. A. eine Behandlung durchführen konnten. >>Kommt drauf an. Vielleicht ein paar Wochen, vielleicht ein paar Monate<<, erwiderte Dr. Hoffman ruhig. >>Ich will Ihnen nichts vormachen. Diese Krankheit ist extrem aggressiv.<< (S. 39)

„Unser letzter Tanz“ ist eine durchaus lesenswerte Mischung aus Biografie und Schicksalsbericht. Denn man erfährt nicht nur, wie das Ehepaar Swayze mit dieser Krankheit umgegangen ist, sondern auch vieles aus dem gemeinsamen Leben vor der Krebsdiagnose.

„Es war zehn Uhr morgens. Er hatte seinen Körper verbraucht. Noch das letzte bisschen hatte er aufgebraucht. So viel war mir klar. Er brauchte ihn also nicht mehr. Er nützte ihm nichts mehr, weshalb er ihn verlassen musste.“ (S. 354)

3 HerzenSaFi


Mary, Tansey und die Reise in die Nacht [Rezension]

Mary, Tansey und die Reise durch die Nacht

Autor: Roddy Doyle
Titel: Mary, Tansey und die Reise in die Nacht
Seitenzahl:
240
ISBN: 978-3-570-15471-7
Verlag:
cbj
Empfohlenes Alter: ab 12 Jahren

Zum Inhalt:

Im Moment findet Mary alles gar nicht leicht: Ihre liebe, witzige, wunderbare Großmutter Emer liegt im Sterben. Deshalb hat Mary überhaupt keinen Nerv, sich mit der altmodisch wirkenden Fremden zu unterhalten, die sie eines Tages einfach so anspricht. Doch schnell stellt sich heraus, dass diese Tansey niemand Geringeres als die Mutter von Emer ist – also Marys seit langem tote Urgroßmutter. Als Geist ist sie gekommen, um zusammen mit ihrer sterbenden Tochter sowie Mary und deren Mutter Scarlett ein letztes großes Abenteuer zu erleben. Gesagt – getan! Mit Scarlett am Steuer begeben sich die vier Frauen aus vier Generationen auf eine unvergessliche, letzte gemeinsame Reise in die Nacht… (Quelle: cbj)

Meine Meinung:

Im ersten Augenblick könnte man fast ein wenig enttäuscht sein, wenn man während des Lesens feststellt, dass das, was auf dem Buchrücken zu lesen ist, im Prinzip schon die ganze Geschichte ist und die Reise selbst nur einen kleinen Teil ausmacht – man könnte es sein, muss es aber nicht.

Denn im Grunde geht es gar nicht um die Reise an sich, da verwirrt der deutsche Titel (Originaltitel: A Greyhound of a Girl) ein wenig. Im Vordergrund stehen vielmehr die Fragen: Warum taucht Tansey auf einmal auf? Wo geht die Reise hin? Wieso hat die Reise dieses Ziel? Und die Antworten auf diese Fragen stecken voller Gefühl, Liebe und auch Humor, und machen dieses Buch so lesenswert und besonders.

Roddy Doyle ist es ganz wunderbar gelungen, ein an sich trauriges Thema gar nicht mehr so traurig wirken zu lassen. Dennoch gibt es auch sehr viel Tiefgang in dieser bezaubernden Geschichte. Ich hatte bereits nach den ersten Seiten einen dicken Kloß im Hals, musste wenige Sätze später aber auch schon wieder schmunzeln. Und so ging es eigentlich auch die ganze Zeit weiter.

Die vier Hauptdarstellerinnen in diesem Jungendbuch sind trotz der Kürze des Buches sehr liebevoll und detailliert gezeichnet – auch wenn vieles zwischen den Zeilen steht. Besonders gut gelungen ist ihm das bei Mary, dem vorlauten, witzigen und klugen 12jährigen Mädchen.

Sprich mit keinen Fremden, schoss es ihr durch den Kopf. Das hatte sie schon früh gelernt.
>>Aber das ist doch dämlich<<, hatte sie vor ein paar Jahren gesagt.
>>Warum ist das dämlich?<<, hatte ihre Mutter gesagt.
>>Wusstest du, wer Dad war, als du ihn kennenlerntest?<<
>>Natürlich nicht.<<
>>Also war ein Fremder.<<
>>Aber …<< (S. 15)

Dieses Buch steckt voller Emotionen. Der Grund für Tanseys Erscheinen und für ihr Verweilen war einfach nur ergreifend und schlichtweg zu Herzen gehend. Aber im Grunde gilt das für das ganze Buch. Ich könnte diese Rezension vollpacken mit tollen Dialogen, Aussagen und Gedankengängen, die mich zum Weinen und Lachen brachten – manchmal sogar zur gleichen Zeit.

Ein wirklich tolles Buch über Trauer, Abschied, die Angst vor dem Tod und der Liebe zwischen Müttern und Töchtern.

Sehr zu empfehlen, auch wenn man selbst schon lange wesentlich älter als 12 Jahre ist. ♥

5 HerzenSaFi


Vier Beutel Asche [Rezension]

Vier Beutel Asche

Autor: Boris Koch
Titel: Vier Beutel Asche
Seitenzahl:
384
ISBN: 978-3-453-26834-0
Verlag:
Heyne
Empfohlenes Alter: ab 14 Jahren

Zum Inhalt:

Jan trauert um seinen besten Freund Christoph. Dieser wurde nachts auf dem Fahrrad von einem entgegenkommenden Auto erfasst und starb.

In der Nacht, in der Christoph 17 Jahre alt geworden wäre, möchte Jan ihn an seinem Grab besuchen. Doch er ist nicht der Erste, der diesen Gedanken hat, und auch nicht der Letzte. Mitten in der Nacht stehen auf einmal vier Freunde von Christoph, die bislang nicht sehr viel miteinander zu tun hatten, an dessen Grab und beschließen, ihm seinen letzten Wunsch zu erfüllen und seine Asche im Meer zu verstreuen.

Meine Meinung:

Freundschaft, Liebe, Trauer, Reue, Hass. Die Gefühle in diesem Jugendroman von Boris Koch könnten kaum unterschiedlicher sein. Genauso wie die Jugendlichen, die sich auf den langen Weg zur französischen Atlantikküste machen – frei nach dem Motto:

„Was würdest du für einen Freund tun?“ (Buchrücken)

Jan wirkt auf der einen Seite, mit seinen doch recht erwachsenen Ansichten und Gedanken, sehr reif. Auf der anderen Seite merkt man aber auch deutlich, dass er eben noch ein Teenager ist. Er schwankt ständig zwischen seiner Wut auf den Autofahrer und der Wut sich selbst gegenüber, weil er seine eigentlich gewollte Rache bislang nicht ausüben konnte.

Selina leidet sehr unter dem Verlust ihres festen Freundes. Zu diesem Leid gesellt sich nach und nach aber auch Zweifel. Denn irgendwie wird sie das Gefühl nicht los, dass Christoph sie mit Lena betrogen hat. Was sonst hätte die beiden verbinden können?

Maik gibt sich die Schuld an Christophs Tod. Von ihm hatte er schließlich das Fahrrad, mit dem er in der Unfallnacht unterwegs gewesen war. Und dieses Fahrrad hatte kein Licht. Seine Schuldgefühle lassen ihn sogar an Selbstmord denken.

Lena passt auf den ersten Blick so gar nicht in die Runde der trauernden Freunde. Während die anderen drei zumindest schon mal hin und wieder miteinander zu tun hatten, weiß keiner so wirklich, was Lena mit Christoph verband.

Das Buch ist wirklich schön geschrieben und gut zu lesen. Die Geschichte wird aus der Sicht von Jan erzählt. Durch seine Gedanken an die Vergangenheit wird deutlich, was die beiden Jungs so lange miteinander verband und was ihre Freundschaft ausgemacht hat. Zudem erfährt man durch jeden der vier Teenager im Laufe der Geschichte, wie jeder einzelne von ihnen Christoph zum ersten Mal begegnet ist. So wird nach und nach deutlich, was diese Jungendlichen mit Christoph verband, und somit nun auch sie verbindet, obwohl sie sich gegenseitig bislang nicht als Freunde betrachteten.

„Mitten auf dem Parkplatz bildeten wir einen Kreis, der mathematisch gesehen natürlich auch ein Viereck sein konnte. Wir waren vier Punkte, es kam darauf an, wie man uns verband. Wie, das wusste ich nicht, aber wir waren verbunden.“ (Seite 143)

Die Reise steckt natürlich voller Überraschungen und unerwarteten Ereignissen. Auch zwischenmenschlich verschiebt sich während der gemeinsamen Zeit so einiges.

Was erleben Sie auf ihrer Reise? Was entwickelt sich zwischen den vieren? Und zu guter letzt die alles entscheidende Frage: Können sie ihren Plan in die Tat umsetzen? Auf diese Fragen werde ich hier und jetzt selbstverständlich keine Antworten geben. Lest das Buch einfach selbst, um es herauszufinden – es lohnt sich!

4 HerzenSaFi