{Rezension} Eternity (Liebe mit Biss #1) | Meg Cabot

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Autor: Meg Cabot
Titel: Eternity (OT: Insatiable)
Seitenzahl: 512
ISBN: 978-3-442-37929-3
Veröffenlichung: TB 17. April 2012
Verlag: Blanvalet
Leseprobe
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Meena Harper ist Autorin für die erfolgreiche Soap „Eternity“. Sie hasst Vampire und kann den Hype um entsprechende Filme und Serien nicht verstehen. Zu allem Überfluss muss sie nun – auf Wunsch der Macher der Serie – einen Vampir in das Drehbuch hinein schreiben. Schlimm genug. Auch ihre besondere Gabe hilft ihr hier leider nicht weiter.
Als sie eines Nachts von einer wildgewordenen Horde Fledermäuse angegriffen wird, kommt der attraktive Lucien Antonescu ihr zu Hilfe und rettet sie. Doch dieser besondere Mann, der Meena magisch anzieht, ist kein geringerer als ein Nachfahre Draculas…

„Der Prinz der Finsternis war in der Stadt und unbezwingbar wie eh und je.“ (Seite 127)

Von Anfang an hatte ich meine Schwierigkeiten mit der Geschichte – und diese zogen sich bis zum bitteren Ende durch…
Der Einstieg fiel mir alles andere als leicht. Zuerst geht es um Meena, dann springen wir plötzlich zu Lucien und dann geht es auf einmal um Alaric Wulf, seines Zeichens Vampirjäger. Das alles hat mich direkt verwirrt und mir schwirrte zum ersten Mal das Wort „abbrechen“ im Kopf herum.

Meena lebt in New York und ist Single. Ihr Bruder Jon, der zurzeit arbeitslos ist, lebt bei ihr. Als sie Lucien auf einer Party kennen lernt, spürt sie, dass mit ihm etwas nicht stimmt. Doch sie hält ihn für einen Engel. Für jemanden, der eine solche Gabe wie sie hat, erschien mit das doch sehr an den Haaren herbei gezogen. Überhaupt muss ich sagen, dass ich mit Meena überhaupt nicht warm wurde und auch so einiges von dem, was sie tat, nicht nachvollziehen konnte.
Zu Lucien, dem Prinzen der Dunkelheit, konnte ich ebenfalls keine Verbindung aufbauen. Und bei Alaric frage ich mich noch jetzt, ob Autorin Meg Cabot ihn absichtlich so gemacht hat: total uninteressant und langweilig…
Nebendarsteller wie die Nachbarin Mary Lou erschienen mir wesentlich interessanter.

Das Setting fand ich der Geschichte angemessen. New York eignet sich ja für vieles. Hier waren die Gegebenheiten und Orte passend gewählt.
Der Plot… tja… so viel kann man aus der Geschichte machen. So wenig Ansprechendes ist für mich dabei rumgekommen. Die Story hat mich geradezu gelangweilt und konnte mich überhaupt nicht packen. Viel zu klischeehaft fand ich so einiges an der Geschichte. Alles andere war einfach nur zum Gähnen.

Bei der Frage, was ich diesem Buch Gutes abgewinnen kann, gibt es nur eine Antwort: die letzte Seite!
Hier kann ich nur 1 Herz vergeben – enttäuschend.

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Reiheninfo:
1. Insatiable // Eternity
2. Overbite // Endless
3. ??? // ???
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SaCre