[Rezension] Wie Blut so rot | Marissa Meyer

Die Luna-Chroniken 2 Wie Blut so rotTitel: Wie Blut so rot (Die Luna-Chroniken – Band 2)
Autor: Marissa Meyer
Seitenzahl: 432 Seiten
Verlag: Carlsen
ISBN: 978-3-551-58287-4
Veröffentlichung: 24. Januar 2014
Empfohlenes Lesealter: ab 12 Jahren
Leseprobe

Da es sich bei bei diesem Buch um eine Fortsetzung handelt, kann die Rezension Spoiler enthalten.

Zum Inhalt:

Scarlet ist verzweifelt: Von ihrer geliebten Großmutter Michelle fehlt seit zwei Wochen jede Spur. Die Polizei hat den Fall zu den Akten gelegt, da es keine Hinweise auf ein Fremdverschulden gibt. Doch Scarlet ist sich sicher, dass ihre Grand-mère nie so einfach verschwinden würde. Ausgerechnet der mysteriöse Straßenkämpfer Wolf bietet Scarlet seine Hilfe an. Sie ist hin- und hergerissen, da sie nicht weiß, ob sie ihm trauen kann. Doch sie hat keine andere Wahl.
Zur gleichen Zeit gelingt Cinder mithilfe von Carswell Thorne, einem anderen Gefangenen, die Flucht aus dem Gefängnis in Neu-Peking, wo sie seit dem großen Ball eingesperrt war und auf ihre Auslieferung nach Luna gewartet hat. Sie macht sich auf die Suche nach jemandem, der er ihr mehr über ihre Vergangenheit erzählen kann.
Kai muss sich indes weiterhin Königin Levana stellen. Sie ist alles andere als erfreut, dass Cinder die Flucht gelingen konnte und gibt Kai drei Tage Zeit, Cinder zu finden. Andernfalls droht der Allianz Erde ein Vergeltungsschlag…

Die Luna-Chroniken 2_Artikelbild

Meine Meinung:

Wie schön, dass die Wartezeit nach „Wie Sterne so silbern“ nicht besonders lang war. Ich konnte es kaum erwarten, die Fortsetzung in den Händen zu halten. Und ich kann schon mal verraten, dass ich mich nun wieder in exakt der gleichen Lage befinde. Doch das Warten auf „Wie Sterne so golden“ wird ein wenig länger dauern. Leider. :-(

Bereits nach wenigen Seiten wurde ich das erste (aber nicht letzte) Mal so richtig überrascht. Denn der Klappentext verrät zum Glück nicht alles. Cinder spielt in diesem zweiten Teil eine ebenso große Rolle wie im vorherigen Band. Ich bin irgendwie davon ausgegangen, dass Cinder nur in den Nachrichten und Gesprächen von Scarlet und Wolf vorkommen und ich so über ihr weiteres Schicksal informiert werden würde. Zu meiner großen Freude wurde ich recht schnell eines Besseren belehrt.

 „Was immer sie auch tun würde, sobald sie hier rauskäme, eines wusste sie mit Gewissheit: Wenn sie nicht floh, bedeutete das den sicheren Tod, denn Levana würde früher oder später kommen, um sie mitzunehmen.“ (Seite 53)

Geschickt verbindet Marissa Meyer die einzelnen Handlungsstränge. Scarlet und Cinder begeben sich mit ihren männlichen Gefährten unabhängig voneinander auf die Suche nach Antworten. Als Leser kommt man dabei in den Genuss mehr über sie und die Hintergründe zu wissen, als die beiden. So ist es die ganze Zeit über spannend zu verfolgen, wie die jungen Frauen peu à peu die Puzzleteilchen zusammensetzen. Das große Ganze bekommt nach und nach mehr Struktur und dem Leser wird im Gleichschritt bewusst, was das alles zu bedeuten hat. Und auch Kais Part reiht sich gelungen in die Geschehnisse ein, während er sich mit seinen Gefühlen für Cinder auseinandersetzen muss, um für den Staatenbund die richtige Entscheidung treffen zu können.

Das Märchen von Rotkäppchen und dem bösen Wolf ist wunderbar in die Geschichte integriert. Teilweise zwar sehr stark entfremdet, aber dennoch gut sichtbar. Wenn auch manchmal erst auf den zweiten Blick. Besonders dann, wenn es darum geht, dass Rotkäppchen mit dem Wolf redet und denkt, er wäre ihre Großmutter, weil er sich als diese verkleidet hat. Marissa Meyer hat hier wirklich ihre Fantasie spielen lassen.

„Scarlet hatte schon öfter das Heulen wilder Wölfe gehört, die auf der Suche nach leichter Beute um die Bauernhöfe strichen.
Aber noch nie hatte ihr das Geheul eines Wolfes einen solchen Schauer über den Rücken gejagt.“ (Seite 81)

So ist die Geschichte, wie auch schon im ersten Band, wieder ein ein bunter Mix aus Märchen, Science Fiction, Fantasy und Realem. Doch diesmal kommt durch Wolf und andere Umstände auch noch eine gehörige Portion Action dazu. So kam ich in den Genuss bester Unterhaltung ohne große Einbrüche. Die großartigen Ideen der Autorin und ihr flüssiger Schreibstil hatten daran auch einen großen Anteil.

Die neu hinzugekommenen Charaktere ergänzen die begonnen Geschichte perfekt. Wolf ist der nicht ganz so einfach zu durchschauende Fremde und Carswell Thorne der sehr von sich eingenommene Draufgänger mit einem gestohlenen Raumschiff.

Was mich hingegen gar nicht freut: Ich habe so eine leise Ahnung, wer in „Wie Sterne so golden“ die Rolle von Rapunzel einnehmen könnte und habe nicht die geringste Lust bis zum Herbst warten zu müssen, um zu erfahren, ob ich Recht habe und was Marissa Meyer noch an Verwicklungen und Ereignissen für ihre Leser bereit hält. ;-)

„Cinder stand wie angewurzelt da, während sie den unterirdischen Raum in sich aufnahm. Hier also musste sie mit elf Jahren auf dem Operationstisch gelegen haben, während unbekannte Chirurgen ihren Körper auseinanderschnitten und ihn mit Stahlgliedmaßen wieder zusammenflickten.“ (Seite 296)

Abschließend kann ich eigentlich nur folgendes schreiben: „Wie Blut so rot“ ist für mich die perfekte Fortsetzung der Luna-Chroniken und hatte das gewisse kleine Etwas, das mir bei „Wie Monde so silbern“ noch fehlte und für einen minimalen Punktabzug sorgte.

5SaFi

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Die Luna-Chroniken:

1. “Wie Monde so silbern” (20.12.13) || “Cinder”
2. “Wie Blut so rot” (24.01.14) || “Scarlet”
3. „Wie Sterne so golden“ (Herbst 2014) || “Cress”
4. ??? || “Winter”
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[Rezension] Wie Monde so silbern | Marissa Meyer

Die Luna-Chroniken 1 Wie Monde so silbernTitel: Wie Monde so silbern (Die Luna-Chroniken – Band 1)
Autor: Marissa Meyer
Seitenzahl: 384 Seiten
Verlag: Carlsen
ISBN: 978-3-551-58286-7
Veröffentlichung: 20. Dezember 2013
Empfohlenes Lesealter: ab 12 Jahren
Leseprobe

Zum Inhalt:

Cinder hat es nicht leicht im Leben. Schlimm genug schon, dass sie mit einer Stiefmutter und deren Töchtern zusammenleben muss, die ihr das Leben Hölle machen – mit Ausnahme von Peony. Aber da ist auch noch der Umstand, dass sie ein Cyborg ist und als solcher als Außenseiterin der Gesellschaft gilt. Doch Cinder lässt sich nicht unterkriegen, verdient als beste Mechanikerin der Stadt ihr Geld und verbringt ihre freie Zeit gerne mit ihrer besten Freundin Iko – einer Androidin.

Doch dann kommt der Tag, an dem Prinz Kai Cinder an ihrem Marktstand in Neu-Peking aufsucht und auf einmal überschlagen sich die Ereignisse… Cinder fragt sich nicht nur, warum der Prinz seine alte Androidin reparieren lassen will. Auch die Frage, was die Königin von Luna im Schilde führt, beschäftigt Cinder. Zudem bricht auch noch die blaue Pest in der Stadt aus und ihre Stiefmutter hat Cinder verboten, auf den großen Ball zu gehen…

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Meine Meinung:

Kaum hatte ich das Buch aufgeschlagen, war es schon um mich geschehen. Ich war sofort mittendrin, denn das erste was ich las war, wie Cinder ihren seit vielen Jahren zu kleinen Fuß austauscht. Keine einführenden Worte, keine großen Erklärungen. Direkt einfangen lassen. So lautet das Motto bei „Wie Monde so silbern“ – dem ersten von vier Teilen der „Luna-Chroniken“.

„Einen nach dem anderen durchtrennte sie die Drähte, die den Fuß noch immer mit ihrem Knöchel verbanden, und jedes Mal flogen Funken. Durch die Handschuhe spürte sie sie nicht, doch ihr hilfreiches Netzhaut-Display informierte sie mit einer grün blinkenden Nachricht, dass sie gleich die Verbindung zu ihrem Fuß verlieren würde.“ (Seite 11)

Nicht minder ereignisreich geht es auch auf den folgenden Seiten zu. Dabei gibt das Märchen von Aschenputtel/Cinderella, an das die Geschichte angelegt ist, zwar grob den Rahmen vor, steht jedoch nicht im Vordergrund. So wirkt die Geschichte von Cinder zu keiner Zeit wie ein billiger Märchen-Abklatsch. Zumal man auch recht schnell merkt, dass Marissa Meyer jede Menge eigene und absolut gut umgesetzte Ideen ins Spiel bringt und so den Lesern, die das berühmte Märchen kennen, nicht schon im Vorfeld die ganze Spannung raubt. Ganz im Gegenteil – mit den gelesen Seiten werden auch die Fragezeichen im Kopf immer mehr, bevor dann alles in einem großen Showdown endet.

„Dort stand die Königin von Luna, eine Hand an der Hüfte, die andere auf dem Balkongeländer. Ihr Gesichtsausdruck war finster, aber das änderte nichts an ihrer unheimlichen Schönheit.“ (Seite 203)

Dieses Buch ist ein bunter Mix aus klassischem Märchen, der realen Welt und futuristischen Elementen. Während des Lesens laufen einem Cyborgs, Androiden und normale Menschen über den Weg. Die einzelnen Charaktere wurden von der Autorin liebevoll gezeichnet und stecken voller Leben und Ideenreichtum. Sie machen es einem leicht, sie zu mögen oder auch nicht – die Rollen sind klar verteilt: Gut und Böse.

Mir blieb schlicht nichts anderes übrig, als Cinder zu mögen. Sie kämpft sich durchs Leben und wirkt dabei aber auch sehr verletzlich. Und auch Prinz Kai konnte mich direkt begeistern. Wann immer die beiden zusammen in Erscheinung traten, konnten mich ihre Wortwechsel begeistern. Die anderen Charaktere runden die Geschichte auf ihre ganz eigene Art und Weise ab.

Marissa Meyer hat Cinders Geschichte in einem tollen Stil zu Papier gebracht, der dafür sorgte, dass die Seiten durch meine Hände flogen. Die kleine Prise Romantik fügt sich angenehm in die Geschichte ein, die vor allem von den gelungenen Ideen der Autorin, den altbekannten Märchen-Elementen und den tollen Charakteren lebt. Die von Marissa Meyer geschaffene Welt im Jahre 126 nach dem 4. Weltkrieg rundet das Buch wunderbar ab.

„Obwohl er sie nicht berührte, konnte sie ihn deutlich spüren, übermächtig und voller Wärme. Es wurde heiß, auch wenn ihre Temperaturanzeige keine Änderung vermerkte.“ (Seite 221)

„Wie Monde so silbern“ ist der gelungene Auftakt der „Luna-Chroniken“, den ich mir vor dem Lesen gewünscht hatte, obwohl durchaus noch ein wenig Platz nach oben ist – aber das ist meckern auf hohem Niveau. Cinderella als Cyborg konnte mich ebenso überzeugen, wie die anderen Ideen der Autorin. Nun bin ich äußerst gespannt, wie es weitergeht. In Band zwei dann mit Scarlet alias Rotkäppchen.

4,5SaFi

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Die Luna-Chroniken:

1. „Wie Monde so silbern“ (20.12.13) || „Cinder“
2. „Wie Blut so rot“ (24.01.14) || „Scarlet“

3. ??? || „Cress“ (04.02.14)
4. ??? || „Winter“ (2015)

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Der geheime Name [Rezension]

Der geheime Name

Autor: Daniela Winterfeld
Titel: Der geheime Name
Seitenzahl:
528
ISBN: 978-3-426-51127-5
Verlag:
Knaur
Veröffentlichung: 04. Januar 2013
Leseprobe
 
 
 

Zum Inhalt:

Rumpelstilzchen wollte das Kind der Königin. Er bekam es nicht. Jahrhunderte später schließt ein anderes Wesen seiner Art einen neuen Pakt – und wird ebenfalls betrogen. Seitdem sucht es unablässig nach dem Kind…

Fina ist 19 Jahre jung und führt mit ihrer Mutter ein Leben auf der Flucht vor ihrem gewalttätigen Vater. Immer auf dem Sprung, wenn neue Gefahr droht, reisen die beiden Frauen von Land zu Land. Doch irgendwann hat Fina genug davon. Ihr einziger Wunsch: ein richtiges Zuhause, ein Studium, ein normales Leben. Dafür scheint es nur einen geeigneten Ort zu geben: ein kleines Dorf in der Lüneburger Heide, in dem ihre Oma lebt. In direkter Nähe zu einem düsteren Moor.

Dieses Moor zieht Fina magisch an. Sie wagt sich immer weiter in das Moor hinein. Nur mit dem, was sie dort findet, hätte sie nie gerechnet…

>>Er wird sich ihre Tochter schon noch holen – und wenn es das Letzte ist, was er tut! Das schwört er der garstigen Menschenhure! Bei dem Geheimnis seines Namens!<< (S. 16)

Meine Meinung:

Fantasy-Bücher zählten bislang nicht zu meinen Favoriten. Aber selbst einem Fantasy-Muffel wie mir hat dieses Buch große Freude bereitet. Wobei es für mich aber auch kein 100%iges Fantasy-Buch ist. Eher ein schaurig-schönes Fantasy-Märchen für Erwachsene.

Daniela Winterfeld ist es gelungen, das altbekannte Märchen von Rumpelstilzchen in ein neues, perfekt sitzendes Gewand zu kleiden. Die bekannten Elemente kommen, soweit ich mich erinnern kann, alle vor, und ergeben zusammen mit neuen Einflüssen eine tolle Mischung aus Spannung, Fantasy und Romantik. Die Grundidee dahinter: „Rumpelstilzchen, in unserer Zeit, und zwar aus der Sicht der versprochenen Tochter“, wie es in den Anmerkungen der Autorin am Ende des Buches heißt.

„Ein seltsames Gefühl befiel sie, während sie über die Pferdewiese hinwegblickte, auf den dunklen Wald, der sich darüber neigte. Fast schien es ihr, als gäbe es etwas in der Dunkelheit des Waldes, das sie anlockte, das sie zu sich rief, das auf sie gewartet hatte.“ (S. 82)

Es dauert nicht lange und man ist mittendrin in der Welt des Moores, die die Heimat des Geheimen und von Mora ist. Zugegeben, es hat mich am Anfang doch ein wenig Überwindung gekostet, mich auf Nebelschwaden im Moor und Tarnkreise einzulassen. Als ich diese Hemmungen für mich aber überwunden hatte, war ich fasziniert von dieser Welt, die Daniela Winterfeld mitten in die Lüneburger Heide integriert hat. Wahrscheinlich hat mir das auch dabei geholfen, meine Hemmungen über Bord zu werfen. Die Geschichte spielt zwar zum Großteil in einer fantastischen Welt, ist dabei aber so nah an unserer und nur ein Salztor weit entfernt.

„Fina biss sich auf die Unterlippe, musste sich konzentrieren, um so zu sprechen, dass er sie sicher verstand: >>Es meint, es kennt diese Worte nicht?<<
Er sah überrascht auf. >>Ja.<<
>>Dann hat noch nie jemand >du< zu ihm gesagt?<<
>>Nein.<< Er flüsterte. >>So wie sie sprach noch niemand mit ihm.<< Fina starrte ihn an. In welcher Welt war er aufgewachsen? In welcher Zeit? Bei welchen Leuten? Ihre ganze Phantasie wollte auf einmal über sie herfallen und hinterließ dennoch nichts, mit dem sich die Fragen beantworten ließen.“ (S. 153/154)

Die Charaktere sind alle ganz wunderbar gezeichnet. Man bekommt während des Lesens ein gutes Gefühl dafür, warum es Fina immer wieder in das Moor, und vor allem zu Mora hinzieht. Fina war mir gleich von Anfang an sympathisch. Dieser Eindruck hat sich durch ihre Art sich Mora anzunähern, sein Vertrauen zu gewinnen und ihm ihre Welt näher zu bringen, noch verstärkt. Mit Mora habe ich gelitten, seine Schmerzen geteilt und hätte ihm am liebsten seine Verwirrung über das plötzliche, für ihn völlig unerklärliche Auftauchen von Fina, genommen.

„Nur manchmal blickte sie zu Mora und wurde sich klar darüber, warum sie trotz aller Angst wieder zu ihm zurückgekehrt war: Er war der einzige Mensch, der noch einsamer sein musste als sie. Der Einzige, der sie vielleicht irgendwann verstehen würde. Falls er jemals lernte, ihre Sprechweise zu durchschauen.“ (S. 185)

Nach und nach habe ich mich immer mehr in der Geschichte, die sich rund um Fina, Mora und dem Geheimen entspinnt, verloren. Ich vergaß die wirkliche Welt um mich herum, und habe zusammen mit Fina versucht, mich in dieser neuen Welt zurechtzufinden. Und obwohl ich als Leserin ja schon vor Fina wusste, wer Mora ist, warum er in einer Erdhöhle lebt und worauf das Ganze am Ende wahrscheinlich hinauslaufen würde, so konnte mich die Story doch auch immer wieder überraschen.

Die Geschichte ist eine schöne, runde, gut durchdachte Mischung aus Märchen und realen Abschnitten. Das Buch ist ein echter Schmöker, wie ich finde, und hätte auch gerne noch ein paar Seiten länger sein können.

5 HerzenSaFi