Träumen im New York des 20. Jahrhunderts [Rezension]

Autor: Luca Di Fulvio
Titel: Der Junge, der Träume schenkte
Seitenzahl: 783
ISBN: 978-3404160617
Verlag: Bastei Lübbe

 

 

Kurzzusammenfassung & meine Meinung:

Ein verliebter Junge, ein verliebtes Mädchen, jede Menge Gewalt und Brutalität…

So war das Leben in einer Großstadt Anfang des 20. Jahrhunderts wohl. Zuerst war ich fast schokiert, wieviel Gewalt und auch Vergewaltigung in diesem Buch vorkommt. Denn das Cover vermittelt einen völlig anderen Eindruck. Dann habe ich mir aber Gedanken darüber gemacht. Möglicherweise war es im New York zur damaligen Zeit auch so. Wer von uns weiiß das schon. Die Liebesgeschichten, die in diesem Buch stecken, finde ich beide sehr schön: sowohl die von Cetta & Sal als auch ganz besonders die von Christmas & Ruth.

Der Buchtitel macht für mich im Nachhinein Sinn. Christmas hat es geschafft, durch seine Stimme und Erzählungen den Leuten Träume zu schenken. Für viele war es damals wohl alles, was sie hatten.

Der Schreibstil des Authors hat mir ehr gut gefallen. Ich finde, das Buch ist lebendig geschrieben und ich konnte mich die ganze Zeit gut in die Szenen hinein versetzen. Es ist facettenreich, so wie das Leben ist. Es aus der Hand zu legen fiel mir schwer. Daher von mir glatte 5 Sternen – eins der besten Bücher, die ich in diesem Jahr gelesen habe.

SaCre

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